Zurück aus dem (Schreib-)Urlaub mit 1000 Ideen

Sooooo, frisch zurück von der Insel darf ich verkünden: Es sind immerhin 4.161 neue Worte im Drachenkind-Manuskript. Nun ja, andere Autoren schaffen das (oder das Doppelte) an einem Tag, aber immerhin war ich im U-R-L-A-U-B mit Männe und dem 5-Jährigen. Also: gar nicht so schlecht.


Außerdem habe ich eine Kurzgeschichte angefangen, die mir schon seit Wochen im Kopf herumspukte. Sie hat auch schon wieder knapp 2.500 Worte, spielt in der Drachenkind-Welt und beschäftigt sich eingehend mit der “inneren Harpyie” – und mit dem, was alles passieren kann, wenn man ganz und gar auf sie hört. “Ghomon & Gorgonn” – so der Name des Werkes – bedeutet übersetzt “Der Mann & sein Monster”… und ich könnte mir gut vorstellen, dass ich diese Geschichte an meine treuen Newsletter-Abonnenten schicke, wenn sie fertig ist! ;)

Was gibt es sonst noch Neues? Ach ja… ich konnte es natürlich nicht abwarten und bastele an einem neuen Webauftritt. Durch die diversen Gesetzesänderungen jetzt im Frühjahr muss der Launch aber noch warten. Es reicht also bis dato, zu sagen, dass ich nach langem Zögern unter die “Wixer” gehen werde! *höhöhö* (ganz nebenbei erwähnt gehört der Namensgeber dieser Firma erschossen, oder?! ^^)



Jetzt tauche ich auch schon wieder ab ins Manuskript, denn es tut mir wirklich jeden Tag leid, wie lange Band 2 des Drachenkindes sich verschleppt! Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, habe ich genug Hirn-Futter für mehrere Woch… na vielleicht Tage im Duty-Free eingekauft! Und ja, das sieht nicht nur so aus, als wäre diese Mentos-Rolle fast so lang wie meine Tastatur. *hihi* Denn manche Autoren werden ja am Leben gehalten von Alkohol, die meisten von Kaffee – und ich nunmal von Kaubonbons!